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Mittwoch, 8. September 2010
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die Geschichte
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ist kurz erzählt: es fing alles mit www.fensterlos.de an - keiner konnte sich unter diesem Namen etwas vorstellen ...

Ein "kurzer" Erklärungsversuch:

Windows benutzt eine grafische Benutzeroberfläche, die einem Computerbenutzer (User) die Interaktion mit der Maschine über grafische, metapherhafte Elemente (Arbeitsplatz, Symbole, Papierkorb, Menü) unter Verwendung eines Zeigegerätes (z.B. einer Maus) erlaubt.

Programme öffnen dabei zunächst ein Hauptfenster. Das GUI-System erlaubt, solche Fenster in ihrer Größe und Position zu verändern, auszublenden oder auf die gesamte Bildschirmgröße zu vergrößern. Grafische Bedienoberflächen sind für viele Mehrzweck-Betriebssysteme verfügbar oder gar in sie integriert. Weitere Bedienelemente sind Schaltflächen (Buttons), Toolbars (Werkzeugleisten), Schieberegler, Auswahllisten und Symbole. Darüber hinaus werden Dialogboxen (auch „Dialogfelder“ genannt) meist für Benutzerabfragen oder Eingaben verwendet wie beispielsweise die Auswahl eines Druckers.

Sollte diese Kommunikation durch negative Einflüsse gestört sein, so landet man möglicher Weise in der Eingabeaufforderung (auch Prompt genannt). Das ist ein Begriff aus dem IT-Bereich und bezeichnet eine Markierung auf der Kommandozeile, welche auf die Stelle verweist, an der man Kommandozeilenbefehle eingeben kann. Dieser Prompt wird typischerweise durch den Kommandozeileninterpreter ausgegeben.

Üblicherweise zeigt der Prompt zusätzlich diverse Informationen an, zum Beispiel den Namen des aktuellen Benutzers oder in welchem Verzeichnis man sich befindet. Ist die Eingabeaufforderung zu sehen, sollte eine Eingabe in den Kommandozeileninterpreter möglich sein. Führt der Rechner einen Befehl bzw. ein Computerprogramm aus, dann erscheint die Eingabeaufforderung des Kommandozeileninterpreters erst wieder, wenn dieses Programm beendet ist (oder das Programm im Hintergrund weiter ausgeführt wird).

Diesen Zustand bezeichne ich als FENSTERLOS.

 

 

 

 

 

 

 

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